Wie ich arbeite

Meine Art und mein Weg zur Einheit

In meiner Arbeit geht es immer um das Verhalten - das des Menschen und das des Pferdes. Ich analysiere das Verhalten, vermittle Wissen und trainiere Mensch und Pferd ihr Verhalten wenn nötig zu verändern. Das Training dient also nicht dem Einprägen bestimmter Lektionen. Ich trainiere Menschen, ihr Verhalten zielgemäß anzupassen, und helfe Pferden, sich auf echte Kooperation und Kommunikation einzulassen, wenn Sie sich in dieser Hinsicht zurückgezogen haben.

Hierzu arbeite ich (unter anderem) mit:

  • non-verbaler & bioenergetischer Kommunikation
  • arttypischen Pferde-Ritualen
  • Veränderungen des menschlichen Auftretens
  • Anpassung des Trainingsplans
  • Überprüfung von Haltung & Fütterung
  • Wahrnehmungsübungen & Gehirnfrequenz-Übungen
  • Verbesserung der Führungsqualitäten des Menschen
  • vertrauensbildenden und angstlösenden Maßnahmen
  • Impulsen durch Aromen und Phytotherapie
  • tierheilpraktischen Maßnahmen
  • Reiki
  • Wissensvermittlung
  • Spaß und Freude reaktivieren / Motivation wecken
  • und so weiter

 

Ich gehe meist vom natürlichen Verhalten eines Wildpferdes aus, da dieses "normal" ist, und nehme nötige Anpassungen vor, die sich aus der Domestikation ergeben haben. Die Aufzeichnungen und Erkenntnisse von Wissenschaftlern, die sich ebenso mit echten Wildpferden als auch mit domestizierten Pferden beschäftigt haben, sind eine der Grundlagen meiner Arbeit. 

Praktisch bedeutet das: Ich überlege mir, bei fast allem, was ich tue, immer „Was würde ein Pferd an meiner statt jetzt tun?“ Diese Frage hat mir schon oft weitergeholfen, denn sie lenkt den Blick weg von unseren eingefahrenen, menschlichen Denkmustern, hin zu den Bedürfnissen des Pferdes und der natürlichen Interaktion von Pferden. 

Meinen Klienten möchte ich die Natur des Pferdes näher bringen. Denn wer wirklich verstanden hat, wie Pferde „so ticken“ und warum sie sind, wie sie sind, dem fällt es leichter, nichts persönlich zu nehmen und sein eigenes Verhalten anzupassen. 

Wie sich der Mensch verhalten kann, damit sein Pferd ihn versteht und keine Missverständnisse entstehen, ist der nächste Schritt. Dies geht meiner Erfahrung nach sehr gut auf „die Art des Pferdes“. Das bedeutet nicht, plötzlich zum Pferd zu werden - das dürfte uns Menschen tatsächlich sehr schwer fallen. Ich meine damit viel eher eine ganz bestimmte Geisteshaltung und das Erlernen der Fremdsprache „Pferd“. Denn, wenn Menschen die Sprache des Pferdes verstehen, wird echte Kommunikation möglich. Und Kommunikation ist die Basis jeder guten Beziehung, verhindert Missverständnisse und räumt Probleme aus dem Weg. Das bedeutet, sich einige Bewegungsmuster und Verhaltensweisen des Pferdes anzugewöhnen, non-verbale Kommunikation zu erlernen und zu trainieren, sowie einen Plan zu erarbeiten, wie man möglichst vielen der natürlichen Pferde-Bedürfnisse gerecht werden kann. Denn nur ein ausgeglichenes Pferd hat überhaupt Interesse an Kommunikation und Kooperation. 

Meine Intuition und Erfahrung entscheiden darüber, was genau ein bestimmtes Mensch-Pferd-Paar benötigt - denn wir sind alle Individuen, Menschen wie Pferde. Ich arbeite darum nie mit einem Schema F, sondern schaue mir das Paar zuerst ganz genau an. Ich mache mir ein Bild von den beiden Persönlichkeiten und Ihrem Grad des Miteinanders oder auch Gegeneinanders. Dann überlege ich, was dieses spezielle Paar benötigt, um an das gewünschte Ziel zu kommen. In meinem Kopf entsteht ein Trainingsplan, den ich Ihnen vorstelle und den wir zusammen einüben. Dieser richtet sich vor allem nach dem Ziel, welches Sie sich vorgenommen haben.  

 

 

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